Fachlexikon

Nach der SOMMER-Methode© 2011 ist ein*e Manager*in förderlich, sofern sich diese*r den Gegebenheiten stets anpasst; im Ergebnis der Arbeit und Entscheidungen auf den Nutzen für alle achtet und mit der Zeit geht. Innerhalb des Change-Management-Prozesses des Unternehmens wird der Wechsel zum förderlichen Management auf allen unternehmerischen Ebenen vollzogen. Dabei wechselt der Verantwortungsträger seine Haltung. Statt von oben nach unten zu führen, gilt das Prinzip des Nutzens für alle. Jegliche Handlungen dienen allen und sind zu allen Seiten förderlich. Dieses Prinzip wahrt den Status des Einzelnen und vernetzt gleichzeitig das Tun aller miteinander. Infolgedessen erhöht sich die Loyalität zum Unternehmen, was die Voraussetzung für den langfristigen Erfolg eines förderlichen Managements darstellt. Hierbei trägt jeder Verantwortung für das Ergebnis seiner bzw. ihrer Arbeit. Förderliche Manager*innen achten darauf, dass jede*r Einzelne dem Prinzip des Nutzens folgt und implementiert dementsprechend Handlungsanweisungen. Der Vorteil eines förderlichen Managements besteht darin, dass sich alle Mitarbeiter*innen für den Erfolg des Unternehmens verantwortlich fühlen und sich an diesem durch ihre Produktivität beteiligen.

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