Fachlexikon

Der Körper ist durch das Zeigen von Signalen fähig nach außen hin zu kommunizieren. Kommunikation bedeutet einen Ausdruck von Gefühlen und Gedanken nach außen hin zu kreieren. Die Kommunikation ist weitläufig als verbales, sprich sprachliches Ausdrucksmittel bekannt. Bei der KörperkommunikationWas steckt hinter destruktiven Verhaltensweisen? Klicken Sie hier für mehr Informationen.... Weiterlesen werden nicht nur über die Mimik, die Gestik sowie die Körperhaltung die inneren ProzesseProzesse sind die Vorgänge, die unsere Persönlichkeitsentwicklung in den einzelnen Stadien abbilden. Durch die persönlichen Prozesse wird nach außen hin deutlich, wo wir in unserer Entwicklung gerade stehen. Jeder persönliche Prozess spiegelt sich auch im beruflichen Umfeld wieder. Arbeiten Menschen im Team zusammen, so bildet der Teamprozess die Summe aller persönlichen Prozesse ab.... Weiterlesen nach außen hin gezeigt. Es wird ebenso über Signale, wie zum Beispiel Hautrötungen und innerlichen Signalen, wie zum Beispiel Schmerz, Ziehen, Ziepen und innerlichen Bildern gezeigt. Die Kommunikation des Körpers geht also weit über das Reden und die als bekannt geltende Körpersprache hinaus.

Körperkommunikation als menschliche Reaktionsweise auf Störungen

Aus Beobachtung und Begleitung von Prozessen, die wir mit Führungskräften und Spitzen von Konzernen, Firmen, aber auch mittelständigen Kanzleien, Praxen und Sozietäten gemacht haben, wissen wir von der Reiz-Reaktionsweise des Körpers, die beispielsweise auf Grund von Störungen im Umfeld geschehen. Auch in Teamentwicklungen sowie TeambuildingWas steckt hinter destruktiven Verhaltensweisen? Klicken Sie hier für mehr Informationen.... Weiterlesen – Maßnahmen konnten wir ähnliche Beobachtungen machen. Selbst auf Veranstaltungen und Workshops, die outdoor und indoor stattgefunden haben, waren Störungsmuster, die über die Körperkommunikation gezeigt wurden und die Reaktion auf firmeninterne Konflikte darstellten, deutlich erkennbar.

Körperkommunikation erkennen

Wir wissen, wie das Aufgreifen dieser KörpersignaleKörpersignale sind Signale, die auf der körperlichen Bewusstseinsebene abgebildet werden. Es gibt Ursprungssignale, die auf den Ursprung einer Erfahrung, die ins Körperbewusstsein eingespeichert wurde, hinweisen. Ebenso existieren Folgesignale, die Teile einer Körpersignalkette darstellen. Eine Körpersignalkette weist einmal den Ursprung eines Erlebens und zum anderen die Folgesignale auf. Werden diese Signale nicht aufgegriffen, so entwickelt sich ein Symptom. Wird dieses Symptom... Weiterlesen, störungsbedingte Erkrankungen verhindern kann. Mit dem Aufgreifen der Signale erhält die Person Informationen, mit denen sie Handlungen entwickeln kann, die ihre körperliche Ebene in der Störung entlastet. Jeder Mensch reagiert auf Außeneinflüsse, ungeachtet wo sich dieser befindet. Der Körper reagiert im privaten Umfeld sowie auf der Arbeit. Reagiert wird auf der körpersprachlichen Ebene sowie mit Signalen, die der Körper sendet, wie Hautrötungen, Zucken, Schmerzen und Sehprobleme.

Auch Unternehmen für die Kommunikation des Körpers sensibilisieren

Der rationale Umgang mit Problemen, Konflikten und Störungen läuft parallel zu den Reaktionsweisen unseres Körpers ab. Die Sprache der Rationalität ist den meisten näher, als die emotionale und gefühlsbetonte Sprache  der Kommunikation, die über den Körper geht. Gut ist es, wenn die Informationen dieser Ebene erkannt und richtig gedeutet werden, auch nach dem Einsatz von Teambuildings, von Führungskräftecoachings, von Outoor-Events sowie Indoor-Events, von Beratungen für Teamleiter und Co. Die Deutung solcher Signale sind für ein Unternehmen, auch außerhalb des Personalbereichs von großer Bedeutung. Vorstandscoachings haben gezeigt, dass die Deutung solcher körpersprachlichen Signale Eskalationen, auch auf höchster Ebene unterbinden können. Mit der Deutung wird die Herabsetzung der Symptomanfälligkeit in schwierigen, stressgeladenen und konfrontativen Umfeldern erreicht und in die Firma integriert. Dieses Wissen kann dann als Teamseminare unter die Mitarbeiter gebracht werden. Denn stressbedingte Symptome, sprich Krankheiten werden dann produziert, wenn die Signale nicht aufgegriffen wurden. Ein Nichtaufgreifen dieser Kommunikation des Körpers bedeutet also ebenso, eine Verstärkung der Signale in Form von druck- und stressbedingten Erkrankungen in Kauf zu nehmen.