Fachlexikon

Mythologisch folgt der Berufene seiner tiefsten Begabung. Jeder Mensch besitzt sie seit klein auf. Finden und entwickeln wir diese, folgen wir automatisch unserer Berufung. Der Berufung liegt eine Fähigkeit zu Grunde, die im Endeffekt die Begabung ist. Diese eine Fähigkeit ist uns tief vertraut. Eine Fähigkeit, die nicht selten unscheinbar erscheint, weil für den Träger dieser, zu gewöhnlich. Je kontrollierter man die Welt um sich herum wahrnimmt, desto ferner ist man noch der Ausführung der Begabung. Eine Bewusstwerdung der Fähigkeit bringt diesen Menschen näher an die Grenze heran, die das Spüren verzerrt. Eine Person, die ihrer Kernkompetenz folgt, tritt niemals in Konkurrenz zu einem anderen, denn die Berufung ist so einzigartig in Kombination mit der Persönlichkeit, dass der Berufene unvergleichbar ist. Man kann ihn weder kopieren noch nachahmen. Dazu fehlt der Besitz der Kernfähigkeit. Der Berufene kennt seine tiefe Fähigkeit und baut sein gesamtes Tun darauf auf. Der Berufene kombiniert seine kognitive Ebene, -den Verstand-, mit dem Folgen des Körpers und der der Körperimpulse. Er vereint also den Kopf mit dem Bauchgefühl. Folgt der Berufene im Guten, geflissentlich seiner ihm/ihr zugeordneten Aufgabe, so erkennt man ihn/sie an der Fülle und Erfülltheit seines/ihres Lebens. Lesen Sie hier mehr zum LEADERSHIP-Coaching Workshop „Die eigene Berufung finden“.