© Bild: Anke Sommer
Leadership Prinzip:

Sie sind der Nabel der Welt.

Gelbe Blume - Nabel der Welt

Das eigene Ich.

In diesem LEADERSHIP-Workshop „Das eigene Ich“ geht es darum, Ihren Ich-Punkt auszubauen, zu benutzen und zu gebrauchen. Dafür trainieren Sie, den Verstand neben dem Ich-Punkt zu platzieren und ihn nicht mehr automatisch als Kontrollinstanz über den Ich-Punkt zu stellen.

”Für wen lebst und arbeitest du?
Für dich!

Für wen nimmst du die Mühen einer Entwicklung auf dich?
Für dich selbst!

Für wen blockierst du dich selbst?
Für die Qualen deiner selbst.“

Anke Sommer

Ihre Handlungen erfolgen aus Ihrem eigenen Ich.

Ziel des LEADERSHIP-Workshops „Das eigene Ich“ ist, dass sich Ihre Handlungen hin zu einem gesunden Verhältnis entwickeln, in dem etwa 80% Ihrer Handlungen dem Ich entspringen und 20% rationale Zuarbeit bilden dürfen. Ihr „Ich“ aber jederzeit zu 100% offen bleibt.

In diesem LEADERSHIP-Workshop lernen Sie den Zugang zu Ihrem „Ich“ selbst zu finden und Ihr „Ich“ als die einzige wirkliche Lebensform zu sehen. Sie beginnen zu begreifen, welche Konsequenzen es hat, wenn Sie Ihrem „Ich“ nicht folgen würden.

Lernen Sie Selbstfürsorge aus Ihrem Ich heraus.

Selbstführung, Selbstmanagement sowie Selbstfürsorge will gekonnt werden und ist keine Selbstverständlichkeit, sofern sie nicht aus dem Verstand geschieht, sondern das „Ich“ zeigt, wo es lang geht.

Streng genommen gibt es keine Selbstfürsorge aus dem Verstand heraus. Der Verstand gibt Konzepte wieder und folgt keinen aktuellen Impulsen, wie es das „Ich“ hingegen tut.

Dem eigenen „Ich“ ist der Selbsterhalt auferlegt, nicht dem Verstand. Ein eigenes Ichgefühl zu haben, ist erstrebenswert und ist entwicklungsspezifisch gesehen, eine Wohltat. Dazu muss das „Ich“ erst einmal gefunden werden, dann aber bedarf es eines großen Schutzes, bis das „Ich“ sicher steht.

Die Widersacher Ihres Ichs.

Feinde des „Ichs“ sind verstandesgesteuerte Handlungsweisen, seien diese nun aus Ihrem Verstand oder aus dem Verstand anderer gegen Ihre klare Haltung gerichtet. Besonders Verstände, die den Glauben an Nähe, an Liebe und an Geborgenheit verloren haben, greifen „Ichs“ vollumfänglich und mit aller Kraft an. Dem Verstand ist dieser Vorgang unbewusst, bis er die Bewusstwerdung seiner „Ich“ zerstörenden Kraft an sich heranlässt.

Der ichwütige Verstand demütigt, unterdrückt, hält klein und jagt alles weg, was aus dem „Ich“ kommt, bis er versteht, dass das „Ich“ das Zentrum eines lebendigen Lebens ist, und nicht eine arrogante Selbstgerechtigkeit.

Diese Angriffe gegen das natürliche und liebevolle Sein muss ein „Ich“ erst einmal verkraften lernen, ohne sich selbst abzuschalten.

Die Achillesferse des „Ichs“ ist also das sich selbst Abschalten, weil das Gefühl des „Ichs“ stark reaktiv ist.

Ihr Weg zu Ihrem eigenen Ich.

  • Was müssen Sie tun, um Sie selbst zu sein?
  • Wie gehen Sie mit Ihrem Verstand um, sofern Sie es nicht beigebracht bekommen haben, sich selbst zu folgen, Ihren eigenen Ideen zuzuhören und diese in die Tat umzusetzen?
  • Wie verbinden Sie Ihr „Ich“ mit einer Anstellung?
  • Fängt Ihr Ich erst nach der Arbeit an?

Ihr „Ich“ braucht 100% Raum. Ob angestellt tätig oder Unternehmer; trifft Ihr „Ich“ die Entscheidungen, dann sind Sie autark, autonom, freundlich gesonnen, zielstrebig und nach allen Seiten hin fürsorglich, also auch auf Sie selbst bezogen. Sie sind reaktiv und daher wendig.

Damit Ihre Reaktion nicht zu Ihrem Stress wird und das Abschalten des „Ichs“ forciert, braucht es eine Bewusstwerdung und eine Entscheidungskette in Folge. Dieser Prozess geschieht im Workshop.

6 Schritte zu Ihrem Ich.

  1. Zunächst einmal muss die Voraussetzung dafür geschaffen werden. Es braucht eine bewusste Trennung zwischen der rationalen Verstandesleistung und den Handlungen, die aus dem Ich-Punkt stammen.
    Damit können Sie klar feststellen, was ist Ihr Verstand und was Ihr „Ich“. Ihnen wird klar, was der eigene Verstand ist und wo Sie möglicherweise schon im Ich handeln.

  2. Erkennen Sie, welcher verstandesgesteuerte Mensch in Ihrer Umgebung kann mit „Ichs“ nichts anfangen. Welcher Verstand lehnt das „Ich“ ab, da er das „Ich-sein“ unbewusst als Bedrohung empfindet.
    Welche „Ichablehnung“ lebt in Ihrem Verstand?

    Im Workshop lernen Sie die Ablehnungsformen kennen und führen.

  3. Begreifen Sie die Historie der „Ich-Ablehnung“.
    Erst wenn Sie sich der Ablehnung bewusst werden, können Sie ein vorangegangenes Zugehen beziehungsweise abschalten korrigieren.

     

  4. Training von Abgrenzungsmöglichkeiten bezüglich der Verletzungen, die vom Verstand gegen das „Ich“ gehen.
    Dieses Training ist unumgänglich, da die Historie stärker ist, als Ihre Jetztbemühungen dem „Ich“ zu folgen. Das Training unterstützt Sie mit automatischen Verletzungen umzugehen, die es im „Ich“ gibt, sofern Ihr „Ich“ zur Zielscheibe wird.

     

  5. Reaktive Muster aus der Perspektive des „Ichs“ wahrnehmen und lenken lernen.
    Sie lernen Kommunikations- und Verhaltensweisen kennen, die Ihnen Distanz zur Verletzung schaffen.

     

  6. Maßnahmen und Handlungen des „Ichs“ anschauen und praktisch umsetzen.
    Erst jetzt können Ihr archetypisches Wesen und Ihr LEADERSHIP-Typus zur Entfaltung kommen, indem Sie bemerken, welches Verhalten wozu gehört.
    Sie begreifen nun langsam die Macht des „Ichs“.

Viel Spaß wünscht Ihnen
Ihre Anke Sommer