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Konflikte sind menschengemacht. Genau wie der wirtschaftliche Erfolg eines Unternehmens basieren auch Konflikte auf menschlichen Entscheidungen. Der essenzielle Unterschied ist, dass Konflikt-Entscheidungen häufig unbewusst getroffen werden. Für die Parteien wird es mit zunehmender Dauer des Konflikts immer schwieriger Bewusstheit zu erlangen. Und genau hier setzt die Arbeit von Anke Sommer an.

Anke Sommer bei
'Die Experten' von rbb 88.8

Am Samstag, den 17.8.2019 war Anke Sommer live bei ‚Die Experten‘. Die Sendung läuft jeden Samstag bei rbb 88.8 zwischen 10 und 13 Uhr. Regelmäßig werden Experten für ein bestimmtes Fachgebiet geladen, interviewt und zur Live-Beratung herangezogen.

Anke Sommer war, auch als Autorin von Schlachtfeld Arbeitsplatz, die Frau der Stunde zum Thema Konflikte und Konfliktmanagement im Berufsalltag. Als Coach und systemische Beraterin hat Sie Hörerinnen und Hörern Fragen zu individuellen Anliegen beantwortet.

Der Aufzeichnung der Sendung können Sie als Podcast nachträglich lauschen und vielleicht auch für sich noch etwas mitnehmen.

Buchbeschreibung

Die Inhaberin des renommierten INSTITUT SOMMERINSTITUT SOMMER ist nicht nur der Name unseres Unternehmens, sondern auch der Ausdruck für die Herangehensweise an unsere Aufträge. Lesen Sie hier mehr.... Weiterlesen in Berlin begleitet seit Jahrzehnten erfolgreich als Leadership Coach Konfliktparteien in Unternehmen unterschiedlichster Größe und Ausrichtung bei der Lösung ihrer Probleme. Die ProzesseDurch persönliche Prozesse wird nach außen hin deutlich, in welchem Stadium der Persönlichkeitsentwicklung wir gerade stehen.... Weiterlesen, die von ihr mit dem Ziel der Konfliktbeseitigung eingeleitet werden, schaffen zunächst bei ihren Auftraggebern Bewusstheit über das Wesen des Konflikts und die eigene Rolle darin. Mit diesen Erkenntnissen kann der Betroffene dann in einem zweiten Schritt das Konfliktgeschehen verlassen und aktiv an der Lösung der Probleme mitwirken. Auf vielfachen Wunsch ihrer Kunden und um eine EntstörungHat ein Konflikt Folgen gehabt, so bleibt nach dem Konflikt eine Störung. Diese Störung wird innerhalb der Entstörung vom INSTITUT SOMMER behoben.... Weiterlesen von Konflikten am Arbeitsplatz für alle Interessierten zu ermöglichen, hat sie sich nun entschlossen dieses Buch zu veröffentlichen, das in seiner Art einzigartig ist.

In elf Kapiteln hat sie ein Arbeitsbuch entwickelt, das es Ihnen als Berufstätigen ermöglicht mit Konflikten am Arbeitsplatz angemessener umzugehen. Unter anderem befasst sich das Werk mit:


Dem frühzeitigen Erkennen möglicher Konfliktebenen.

Immer wiederkehrenden Rollen und Muster, die im Konfliktfall auftreten können.

Fallen, in die man hineintappen kann.

Signalen, auch körperlichen, die es zu deuten gilt.

Mechanismen, die einen Konflikt erst so richtig gedeihen lassen.


Teil I: Dem Konflikt auf der Spur führt Sie in das Thema Konflikte ein, schult Ihr Bewusstsein und fördert Ihre Leadership-Entwicklung. Viele Praxisbeispiele lassen Sie erkennen, wie Konflikte wachsen und was sie anrichten.

Teil II: Eine Vorlage zur Teilentstörung von Störungsbildern, die durch Konflikte entstanden sind, finden Sie im zweiten Teil des Buches. Zahlreiche Tipps und Regelungen zur Schaffung eines konstruktiven Arbeitsverhältnisses regen Sie an, selbst aktiv zu werden.

Schließlich erfahren Sie auch, welche Prinzipien bei der Entstörung von Konflikten zum Erfolg führen. Sie profitieren von einer übersichtlichen Gliederung, zahlreichen Fallbeispielen aus der beruflichen Praxis sowie ergänzenden Übungsaufgaben am Ende eines jeden Kapitels. All dies hilft Ihnen die eigene Position im Unternehmen und im Konfliktgeschehen selbst zu reflektieren und einzuordnen. Das Buch bietet Ihnen eine echte Orientierung, wenn Sie den Konflikten an Ihrem Arbeitsplatz nicht länger hilflos ausgeliefert sein möchten.

Motivation der Autorin
– Der Weg zum Buch

Ich werde oft gefragt, weshalb ich ausgerechnet ein Buch über Konflikte schreiben wollte. Doch dies hat einen ganz einfachen Grund: In meinen Augen ist jede Lebensminute verschenkt, die wir mit einem Konflikt verbringen. Konflikte binden Kraft und beherbergen eine ideale Plattform für allerlei unbewusste Themen. Mit dem Aggressionslevel steigt der Krankenstand und die Hoffnungslosigkeit vieler Mitarbeiter schlägt in Widerstand und Boykott um. Leistungsträger werden zum Außenseiter, Betriebsräte zum Gegner der Organisation, aggressive Mitarbeiter finden Gehör, während die stillen, loyalen Kollegen in Vergessenheit geraten. Führungskräfte springen zwischen diktatorischen, autoritären und hilflosen Führungsstilen hin und her. Unternehmen verlieren durch dieses „interne Konfliktchaos“ Monat für Monat Wirtschaftskapital. Die Organisation erkrankt.

Die meisten berufstätigen Menschen verbringen mehr Zeit an ihrem Arbeitsplatz als zu Hause mit ihrem Partner und der Familie. Um Sie vor unbewusster Belastung und deren Akzeptanz zu schützen, habe ich dieses Buch geschrieben. Ihr Schutz wird darin bestehen, selbst nicht länger Teil kaputtmachender Systematiken zu sein. Dieses Buch möchte Sie dabei unterstützen, zu entdecken, wo in Ihrem Leben zerstörerische Mechanismen an Ihren Kräften zehren. Ich möchte Sie dazu einladen, mit dem Hinterfragen zu beginnen.

Mit diesem Buch erhalten Sie, lieber Leser, liebe Leserin, eine Leitlinie, mit der Sie zumindest einen Teil komplexer Störungen in Ihrer Firma erkennen und entfernen können. Das ist immer dort möglich, wo die entstörenden Handlungen unabhängig von der Teilnahme und den Handlungen anderer funktionieren. Sie alleine sind Initiator und durchführende Person. Seien Sie eingeladen, meinem Motto als Leadership-Coach „Aus negativ mach positiv“ zu folgen.

Dieses Buch baut auf Erfahrungen auf, die ich über Jahrzehnte bei Beratungen, Leadership-Coachings, Change-Management-Prozessen, Teamentwicklungen, Vortrags- sowie Prozessbegleitungstätigkeiten sammeln durfte. Aus Gründen der Vertraulichkeit wurden in sämtlichen Fallbeispielen Namen, Geschlechter und die Unternehmenstätigkeit verändert, sodass keinerlei Rückschlüsse auf bestehende Firmen und Unternehmen gezogen werden können. Sofern Sie meinen jemanden zu erkennen, so ist das rein zufällig. Die Fallbeispiele sollen zur Veranschaulichung von Ursache und Wirkung der Konflikte dienen und eine Bewusstwerdung bewirken.

Benutzen Sie das Buch als Schulung und Ideensammlung für die Verbesserung Ihrer zwischenmenschlichen, geschäftlichen Beziehung oder als Hilfsmittel, wenn Sie statt des Konflikts wieder Ihre eigentliche Arbeit im Mittelpunkt sehen wollen. Das Buch informiert außerdem darüber, wo externe Unterstützung hilfreich ist, den Prozess in ein störungsarmes Unternehmen zu verkürzen. Welche Maßstäbe Sie bei der Wahl Ihrer Begleitung anlegen sollten, finden Sie im gesamten Buch.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg und nicht zuletzt zahlreiche Erkenntnisse, denn jeder Erkenntnis folgt eine nachhaltige Veränderung. Ihre Anke Sommer

Konflikte – Ein Thema, das Unternehmen und Berater gleichermaßen auf Trab hält. Ein Gespräch mit Anke Sommer.

Frau Sommer, was genau hat Sie dazu bewogen, ein Fachbuch über Konflikte zu schreiben? Was ist Ihrer Meinung nach das Schlimmste an Konflikten?

Als Unternehmensberaterin erlebe ich sehr viel und lerne mit jedem Auftrag, den ich erhalte, Neues hinzu. Ein trauriger Dauerbrenner in meiner Praxis sind jedoch Konflikte und als vor gar nicht allzu langer Zeit ein erfolgreiches Unternehmerpärchen erschöpft vor mir saß, habe ich mich gefragt: Was ist eigentlich das Schlimmste an diesen Konflikten? Diese beiden – wie auch viele andere – Unternehmer waren erschöpft von all den durchgestandenen, irrationalen Kämpfen, dem Gefühl in der Falle zu sitzen, einem Feind ausgeliefert, der anno dazumal der glückliche Mitbegründer einer guten unternehmerischen Idee gewesen war. Nichts ist davon geblieben. Nur Misstrauen sowie eine unsagbare Überempfindlichkeit dem geschäftlichen Partner gegenüber. Und sehr viel Wut, blinde Wut, zerstörerische Wut…

Die Antwort auf meine Frage, was das Schlimmste an diesen Konflikten sei, lautet also: Es ist der Verlust der Rationalität, gepaart mit dem Mechanismus, Konflikte auszusitzen, wegzuschieben und – wenn überhaupt – erst dann Hilfe zu holen, wenn bereits Unsummen im Schlund des Konflikts verschwunden sind und das AUS kurz bevorsteht.

Warum werden Konflikte ausgesessen, statt sie im Keim zu ersticken? Besonders vor dem Hintergrund, dass unternehmerische Existenzen auf dem Spiel stehen.

Auch hier spielt die sinkende Rationalität eine Schlüsselrolle. Während zu Beginn eines Konflikts noch versucht wird durch Klärung allerlei aufzufangen, gerät dies mit dem einsetzenden Verlust der Rationalität immer mehr aus dem Fokus. In den Fokus rückt nun „der Feind”, der kein anderer als der Kollege, der Geschäftspartner, ein Mitarbeiter etc. ist. Erst durch diese Zuschreibung gelangt der Feind ins Unternehmen. Und dort wo Feinde sind, herrscht Krieg. Und dieser Krieg hinterlässt Schäden, die das Herz des Unternehmens angreifen.

Wie kann ich mir diesen Wandel vom Konflikt zum Krieg in der Praxis vorstellen?

Mitarbeiter werden infiltriert mit dem Versuch des Einnehmens für die eigene Seite. Je stärker die Ausmaße des Konflikts, desto stärker werden auch die Ausgleichsmanöver. Was eigentlich Chefsache ist, wird von Mitarbeitern getragen, denn die Chefs sind nun mit der Zerstörung des vermeintlichen Gegners, ihrem einstigen Partner, beschäftigt.

Die Zerstörung verbirgt sich dabei hinter dem Gewand der Gerechtigkeit. Bekämpft wird das Ungerechte, die Gemeinheit und die nervige oder unkorrekte Art des Gegenübers. Geschädigt wird so aber vor allem das Unternehmen selbst, indem Arbeit liegen bleibt, unsinnige Mails hin und her gehen, lange Gespräche über den „schrecklichen Kollegen” geführt werden und Strategien entwickelt, um den Feind aus dem Unternehmen zu werfen. Alles in allem wertvolle Zeit, die dem Unternehmen und seinen Zielen verloren geht. Summa summarum, viel verlorenes Kapital.

Das klingt eher nach Filmmaterial, als nach Unternehmensalltag.

In einem schwelenden Konflikt steigt die Emotionalität mit jeder Konfliktminute an. Je länger ein Konflikt andauert, desto emotionaler wird er. Mit dem Anstieg der Emotionalität, tritt proportional gesehen die Rationalität, also die Vernunft und der Verstand in den Hintergrund. Das macht Konflikte so gefährlich, jedoch nicht weniger alltäglich. Und wer nun denkt, Emotionalität kommt immer laut daher, sollte lieber umdenken.

Wie genau meinen Sie das?

Vor langer Zeit schlichtete ich einmal einen Konflikt, bei dem einer der konfliktbeteiligten Gesellschafter plötzlich ganz ruhig wurde und mich kurz an sich zog, um mir eine Frage ins Ohr zu hauchen. Zuerst dachte ich, es handele sich um einen schlechten Scherz oder ich habe mich einfach nur verhört. Dann aber musste ich feststellen, dass hier ein bitterer Ernst in der Luft lag. Die gehauchte Frage lautete: „Soll ich den Killer wieder abbestellen?” Selbstverständlich kam es nie zu einem Mord. Die Herren leiten noch heute ein Unternehmen. Der Konflikt konnte entemotionalisiert, die Arbeitsfähigkeit wiederhergestellt werden.

So wie Sie es erzählen, bekomme ich gleich eine Gänsehaut… Das war doch sicher rhetorisch gemeint?

Sich Gedanken zu machen, ob es nur eine rhetorische Frage war, die dieser Herr stellte, führt nicht weiter. Allein die Frage zeigte die Gefahr, die hinter jedem Konflikt steht, auf. Die Normalität verschiebt sich zu Gunsten der Irrationalität. Was Außenstehenden unglaublich erscheint, ist im Konfliktgeschehen normal. Wer nun denkt, man bräuchte kriminelle Energie oder das Gen eines Tyrannen, um im Konflikt auszurasten, der irrt.

Wenn ich daran denke, wie viele unterschiedliche Menschen und Charaktere in allen möglichen Unternehmen arbeiten… Ist es vor diesem Hintergrund nicht normal, dass man mal aneinandergerät?

Je schneller wir einsehen, dass Konflikte nicht Teil eines unternehmerischen Alltags sind, sondern die Eintrittskarte in einen Krieg, umso schneller erkennen wir an, dass unser Wissen um interpersonelle Unterschiede oder Fachliches keinen Schutz vor Konflikten darstellt. Denn eines darf man nie unterschätzen: Die schleichende Wirkung von Konflikten. Was als vermeintliche Kleinigkeit anfängt, endet eben allzu oft mit dem Verlust von Verstand und Vernunft.

So erklärt sich auch die Scham, die so gut wie jeden Konfliktbeteiligten im Laufe der Auflösung heimsucht. Scham hilft hier aber nicht weiter, sondern nur die Erkenntnis, dass ab einem gewissen Entwicklungsgrad eines in die Jahre gekommenen Konfliktes, interne Hilfsversuche oft verpuffen. Irgendwann fehlt die Kraft zur Konfliktbeendigung. In dieser Phase kommt es zu willkürlichen Ausbrüchen des Konflikts.

Was passiert, wenn Sie zu Hilfe gerufen wurden und schließlich etwas bewirken konnten? Was raten Sie den Betroffenen?

Was für ein unternehmerischer und auch gesundheitlicher Schaden durch den Konflikt entstanden ist, eröffnet sich den Konfliktbeteiligten oft erst nach der Entemotionalisierung. In dieser Phase der Normalitätszurückgewinnung wird oft die Frage gestellt, warum haben wir es bloß so weit kommen lassen?

Jeder Unternehmer sollte daher darauf achten, dass Konflikte, dass das Ergreifen von Parteilichkeit, das Durchleben von Macht und Ohnmacht, Teil eines kriegerischen Umfelds sind. Innerhalb dieses Umfelds kann niemals Frieden gedeihen.

Also beenden Sie die Konflikte in Ihrem Unternehmen. Ist der Verlust von Rationalität zu weit fortgeschritten, holen Sie sich Hilfe. Erst im Frieden kann ihr Unternehmen zu dem reifen, was es an Potential in sich trägt. Im Krieg nicht. Dort entstehen Schäden, die es zu verkraften gilt.

Wie schnell gelingt es, wieder mehr Rationalität ins Unternehmen zu bringen? Wie gestaltet sich in diesem Vorgang die Zusammenarbeit zwischen den Konfliktbeteiligten?

Für mich als Beraterin ist der größte Erfolg die Wandlung einer konfliktverseuchten Beziehung miterleben zu dürfen. Oft geht dieser Prozess über eine zunächst aufgebaute Distanz. Dieser Prozess braucht seine Zeit. Er hat seine Höhen und seine Tiefen. Je länger ein Konflikt wüten durfte, desto größer ist die gegenseitige „Allergie”. Wenn dann wieder gearbeitet werden kann, ohne sich gleich an die Gurgel zu springen, ist viel geschafft. Ähnlich wie beim Conchieren guter Schokolade braucht es ein gutes Gespür des Beraters und Geduld auf der Seite der Konfliktbeteiligten. Nicht zwangsläufig muss einer gehen, damit das Unternehmen wieder funktioniert. Nein, was geschehen muss, ist die Entnahme der Störungen, die entstanden sind, und zwar auf allen Ebenen des Unternehmens, auf denen der Konflikt wüten konnte. Geduldig und konsequent muss diese Entstörung betrieben werden. Denn selbst wenn Konfliktbeteiligte ausscheiden, weicht noch lange nicht der Konflikt selbst. Er wird einfach von anderen unternehmensinternen Personen aufgegriffen und weitergelebt.

Was wünschen Sie sich für die Zukunft des Konfliktmanagements in Unternehmen?

Einen Stopp, das wünsche ich mir. Einen Stopp, der aus der Sensibilität gegenüber Konflikten entsteht. Auch wünsche ich mir die Einsicht, dass die Redewendung: „Konflikte machen blind”, nicht von ungefähr entstanden ist. Ich wünsche mir, dass Hilfe zu holen nicht als Zeichen von Schwäche, sondern als Zeichen einer zurückkehrenden Rationalität gewertet wird.

Auch steht auf meiner Wunschliste, Konflikte als unterschätztes und gefährliches Massenphänomen in Unternehmen einzustufen, dem nicht durch vorgefertigte Methoden beizukommen ist. Konflikte gehören zu den normalsten Übeln der Welt. Jedes Übel braucht eine individuelle Behandlung, bei dem nicht der Konflikt, sondern die Rückgewinnung der Vernunft im Fokus steht. Das geschieht nur außerhalb der Schlachtfelder, denn im Krieg, sei er kalt oder heiß, geht es um Macht und Ohnmacht, um Oben und Unten, um Leben und um Tod.

Nur wenn der Fokus auf die Beendigung des Missstandes gerichtet wird, verlassen die Konfliktbeteiligten das Schlachtfeld. Solange es um Recht und Unrecht geht, befinden wir uns im Kriegszustand.

Vielen Dank, Frau Sommer.

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