Wenn ich Bundeskanzler wäre,

..dann würde ich eine Gesellschaft fördern, die die Leistungserbringung von Bürgern auf die individuelle Stärke eines jeden Gesellschaftsmitglieds aufbaut.  Arbeit muss Spaß machen und ein Sinngefühl erwecken. Die eigene Arbeitskraft darf ein Verdienst für die eigene Gesellschaft sein. Die eigene Gesellschaft darf uns ein geborgenes Gefühl geben, ein Gefühl zu Hause und sicher zu sein und dieses „Zuhause“ auch erhalten zu wollen-mit eigenen Kräften. Wird die eigene Stärke, das heißt unsere stärkste persönliche Kompetenz, zu unserem Anteil am Erhalt unseres „Zuhauses“, dann geben wir diesen Anteil gerne. Dann macht dieses Geben Spaß und dann erfüllt dieses Geben auch einen Sinn.

Als Bundeskanzlerin würde mein Bestreben darin bestehen, dem Volk in allen seinen Schichten diese Verbundenheit mit unserer Gesellschaft sowie den Gedanken des eigenen Anteils zum Erhalt unseres „Zuhauses“ wieder näher zu bringen. Das setzt voraus, dass jedes einzelne Gesellschaftsmitglied eine Möglichkeit erhält, seinen Verdienst für sein „Zuhause“ liefern zu können. Ebenso muss dieser Verdienst auch lohnbringend sein und den eigenen Platz in der Gesellschaft auch dann sichern, wenn die Arbeitskraft nachlässt. Aus der Wirtschaft wird ein Motor, der den Wohlstand der Gesellschaft erhält und sichert. Die Politik ist ein Mittel zum Erhalt dieser Sicherheit. Sie ist die Visitenkarte unserer Gesellschaft und das Sprachrohr zur übrigen Welt.

Alles in allem sind das keine neuen Gedanken, aber sie regen an, sich Gedanken zu machen, welchen Anteil man selbst zum Erhalt der eigenen Gesellschaft liefern möchte. Auch beziehe ich Stellung, wenn ich den Satz: Wenn ich Bundeskanzler wäre, …in Kürze vervollständige.

Meine Einladung an Sie, vervollständigen Sie den Satz und beziehen Sie Stellung.

 

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